PFADE

(Programm zur Förderung von alternativen Denkstrategien)
Das Amt für Soziale Sicherheit des Kantons Solothurn unterstützt Schulen in der Gewaltprävention und bietet allen interessierten Schulen das Programm PFADE an.

PFADE unterstützt den Solothurner Lehrplan, indem es die Sozial- und Selbstkompetenz des Kindes stärkt und fördert.
Grundidee und Ziel von PFADE ist die Förderung von sozialen, emotionalen und kognitiven Kompetenzen und dadurch die Vorbeugung von Verhaltensproblemen. Ziel ist es, dass die Kinder weniger gewalttätiges und aggressives Verhalten an den Tag legen, aber auch das Selbstwertgefühl gestärkt wird.
Während vier Jahren (2011 – 2014) werden wir als teilnehmende Schule durch Fachpersonen betreut und unterstützt. Die Arbeit findet vor allem im Unterricht statt, doch werden auch die Eltern immer wieder einbezogen.

 

PFADE in der Schule

Pro Woche finden 1 – 2 Lektionen zum Thema PFADE statt.
Wöchentlich wird ein Kind der Woche – KdW gewählt. Dieses erhält eine persönliche Komplimentenliste und je nach Klasse noch weitere Aufmerksamkeiten.
Wöchentlich wird auch eine Lehrperson der Woche – LdW gewählt. Diese darf während 2 Lektionen ihren Unterricht der Schulleitung abgeben.

 

PFADE in der Familie

PFADE wird zwar mehrheitlich in der Schule stattfinden, doch ohne Ihr Interesse und Ihre Bereitschaft mit Ihrem Kind über PFADE zu sprechen wird das Projekt nicht seine ganze Wirkung entfalten können. 
Mehr in der Infobroschüre PFADE S.7 + PFADE Elternhinweise

Am Infoabend im September 2011 hat die Referentin Sandra Naef verschiedene Tipps für Zuhause gegeben.